Reinhard Kiefer: Vom zivilen Beschäftigten des US Militärgeheimdienst zum Zeugen zum parlamentarischen Berater der AfD

Vom zivilen Beschäftigten des US Militärgeheimdienst zum Zeugen zum parlamentarischen Berater der AfD

Der sich- vergeblich - mit Krankheit der Befragung durch den parlamentarischen UA entziehend wollende Ex-Beschäftigte des US Militärgeheimdienst, Reinhard Kiefer, soll zum 1.Juli 2017 als parlamentarischer Berater der AfD im NSU Ausschuss fungieren. Er hat dann auch Zugang zu den Geheimdienstakten - u.a. zu sich selbst.

Schon bei seiner Befragung im 2.PUA am 14.10.2016 war seine beondere Attraktivität für die verschwörungstheoretisch überaus aufgeschlossene AfD MdL u. Zahnärztin Baum deutlich geworden. Die Gleichwelligkeit beider Partnerinnen kommt - vorausgesetzt Kiefer erhält seine Sicherheitsfreigabe - zu einem neuen Bündniss. Kiefer hatte gelegentlich seiner ersten Befragung schriftlich verfasste Behauptungen zu der  (Anwesenheit-)Beteiligung von Special Forces am Tattag der vollendeten Kiesewetter Tötung und versuchten an Michael A. auf der Heilbronner Theresienwiese weitgehend relativiert. Nicht ohne zugleich die (Anwesenheits-)Spuren zu Verbindungen der Sauerlandruppe massiv ins Reich der Fabeln zu verweisen.

Die AfD scheint also ihren vollmundigen wie gefloppten  Ankündigungen zu angeblichen "Aufklärungen" mit einem erfahrenen Storyteller aufpeppen zu wollen.

kmm