Autobiografischer Roman der besonderen Art: Dimitrij Kapitelman: Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters

Dimitrij Kapitelman: Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters

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Quelle: 
Hanser Verlag Berlin

Dimitrijs Kapitelmans Romanfigur heißt Dimitrij Kapitelman, genannt Dima. Er kommt als Sechsjähriger mit seiner Familie als sog. jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Sein Vater ist Jude, nicht religiös, einst Mathematiker, jetzt Händler. Für den mittlerweile erwachsenen Dima ist er wenig greifbar, er scheint seinem eigenen Leben eher zuzuschauen. Dima lädt ihn zu einer Reise nach Israel ein, es wird zu einer Reise mit Folgen. Eine wunderbar humorvolle Identitätssuche und die berührende Schilderung einer unverbrüchlichen Vater-Sohn-Beziehung, findet Rezensentin Sieglinde Krause: