PK zu Bürgerentscheid und weiteren Schritten nach dem Bürgerentscheid für den Stadtteil Dietenbach: Es fehlen noch 8,5 ha...

Es fehlen noch 8,5 ha...

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PK am 26.2.19 - Wie weiter nach Bürgerentscheid?
Quelle: 
RDL/kmm2019

Der Oberbürgermeister, der Baubürgermeister sowie der Leiter der PG Dietenbach haben in einer PK zum Ausgang des Bürgerentscheid unterstrichen, auch weiterhin auf die Gegner der Bebauung zu gehen zu wollen, um best mögliche Lösungen zu finden. Erleichtert zeigten sich alle über den klaren Ausgang (60: 40% für die Bebauung) des Entscheides, der die Freiburgern 270.000 € direkt und 310.000€ in den Begleitkosten - paritätische Infoveranstaltungen, Broschüre, Abräumen der Plakate usw. - gekostet hat. Die für ca. ein halbes Jahr unterbrochenen Umsetzungsarbeiten würden jetzt vollumfänglich wieder aufgenommen0:13 - Freiräumen /Umverlangerungen usw, der Strom- und Gasleitungen - sollen dann nach der Spommerpause 2019 in Vorlagen an den neugewählten Gemeinderat münden. Von dem ebenfalls stillgelegten Grundstücksverhandlungen seien für 100 ha Verkaufserklärungen abgegeben worden 0:32. Für ca. 8,5 ha seien die Verhandlungen angesichts des Bürgerentscheides auf Eis gelegen. Architektenverträge, Baurecyling, Einbezug der Bedenken zum Vogelschutz im Langenmattenwäldchen seien neben den Arbeiten am Vermarktungskonzept auf der Tagesordnung0:29. Dabei sei das Ziel an 50% geförderten Wohnungen "mit Nachdruck" zu verfolgen erklärte Martin Horn. Martin Haag unstrich, daß die Zusagen der Stadtbau Genossenschaften inklusive MietsHäuserSyndikat wie auch Kliniken Kernelelemente des Vermarktungskonzeptes darstellen, die dieses Ziel selbst bei nicht immer verlässlichen Rahmenbedingungen von Bund und Land erreichbar erscheinen lassen0:29. Während sich der Leiter PG Dietenbach Engel zum ehrgeizigen Ziel bereits in 2024 für die ersten Wohnungen Einzüge zu ermöglichen bekannte, verwies der OB auf das Jahr 2026.0:10 (kmm)