Neue verdeckte Ermittlerin in Hamburgs linker Szene - Antifa- enttarnt

Neue verdeckte Ermittlerin in Hamburgs linker Szene - Antifa- enttarnt

astridfrueher-216x300.jpeg

Die Verdeckte Ermittlerin Astrid Oppermann/Schütte (Tarnidentität)
Quelle: 
Antifa Hamburg

Ihr Deckname Astrid Schütt . Ihr Realname Astrid Oppermann. Zwischen Ende 2006 und April 2013 war die LKA Beamtin auf die ANTIFA in Hamburg angesetzt. Eintritt wie üblich über offene Strukturen, diesmal über ein Antifa-Cafe "Flop" in Bergedorf.
Interssant ist dieser dritte aufgedeckte Fall von Langzeitarbeitenden verdeckten Ermittlerinnen in linken Strukturen (die anderen: Iris Plate, Maria Böhmichen), weil Oppermann, die die (Schlüssel-)Zugänge zu Roter Flora u.a. Projekten hatte, teilweise in engen Verbund mit Iris Plate, die intensiv das FSK ausspioniert hatte, agierte (z.B. auch Kopenhagen 2009).
Interessant auch, dass die LKA Beamtin, die 2001 ihr Abi gemacht hat und danach auf der Polizeihochschule ausgebildet wurde, erkennbar offene Flanken der Legenden der beiden anderen Ermittelerinnen mied. Die Legendierungsexpertinnen arbeiteten wesentlich genauer die Real-Vita von Frau Oppermann in die Tarnlegende ein und unterstrichen sie im Prozess der Ausforschung. (Freund und Bekannte wurden miteinbezogen). So konnte Frau Oppemann wesentlich stärker mit auftauchenden Verdachtsmomenten, die an den AK Repression herangetragen wurden, offensiv umgehen.

Nähere Information https://verdeckteermittlerinhh.blackblogs.org/