Erdrutsch Niederlage für Grün-Schwarz ! Salomon in Freiburg am Ende !: Salomon verliert selbst Waltershofen - Horn ab 1.7. neuer OB

Salomon verliert selbst Waltershofen - Horn ab 1.7. neuer OB

Nach dem ersten Stadtbezirk, der an der Urne  um 18 Uhr 15 ausgezählt wurde, ist Dieter Salomon ab 1.7.18 nicht länger OB in Freiburg. Trotz  einer absoluten Steigerung der abgegebenen Stimmen, liegt er selbst in Waltershofen im Unterschied zum 1.Wahlgang hinter Martin Horn.

Salomon, der allein auf die CDU bei Beibehaltung seines Kurses gegen die Mieterinnen und finanziell Schwächeren in der Stadtgesellschaft gesetzt hat, hat erkennbar keine Mobilisierung der CDU Wählerinnen für sich bewirken können. Im Gegenteil: Er verlor selbst absolut gegenüber dem 1.Wahlgang.

Sieger ist die jüngere Ausgabe des ursprünglichen Dieter Salomon in Gestalt von Martin Horn!

Monika Stein, die in 10 der 14 Tage seit dem 1.Wahlgang persönlich keinen aktiven Wahlkampf mehr machen konnte, scheint wenn, mehr an Horn als an Salomon abgeben zu müssen. (Der Altstadtring z.B . beweist das manche Wählende in der Machofalle , dem vorneliegenden Mann zur Abwahl des Amtierenden verhelfen wollten.) Monika Stein hat einen Verlust von rund 1.500 Wählenden insgesamt zum 1.Wahlgang.

Wie auch immer: Erneut - nach dem Ergebnis des Stadtbau Votums 2006-  ist das Ergebnis ein eindeutiges Votum:  zwei Drittel (!)  gegen die grünschwarze Überheblichkeit und Arroganz, die die Unbezahlbarkeit Freiburgs gegen finanziell Schwächere durchgesetzt hat

Ob eine Änderung der Politik der Stadtspitze im Verbund CDU-SPD-Grüne möglich sein wird, ist angesichts des existenten Gemeinderates fraglich. Erforderlich wird wohl ein eindeutiges Ergebnis gegen diese Politik bei der Kommunalwahl 2019 sein.
Bis dahin muss Horn zeigen, gar vor der Einführung, ob er statt vager Versprechen auch handeln kann.
Erster Test ist die Dietenbach Abstimmung im Juni und die Durchsetzung der 50% Quote für sozialgeförderten Mietwohnungsbau.

meint kmm

PS: In Ihren Glückwünschen hat die Freiburger FDP gleich die Rechnung für Ihre Unterstützung verlangt: sie verlangen ausgerechnet nach der Salomonschen Pamperpolitik einen "fairen Umgang mit der Wirtschaft".