Worüber Martin Horn gar nicht gern redet: Verzicht auf housing first produziert Mehrausgaben von über 1,5 Millionen € allein in 2025 für ordnungsrechtliche Unterbringung

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Verzicht auf housing first produziert Mehrausgaben von über 1,5 Millionen € allein in 2025 für ordnungsrechtliche Unterbringung

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1,5 Mio € mehr für ordnungsrechtliche Unterbringung von Wohnungslosen
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GR Drs. G26_053

Entgegen den Gemeinderatsbeschluß aus dem Jahr 2017 der vorsah, 200 Kleinstwohnung für die Gewährleistung des Prinzips "housing first" durch die FSB zu bauen,  wurde nach Amtsantritt des aktuellen Oberbürgermeisters Martin Horn erkennbar auf Eis gelegt. Erst im Umfeld der Kommunalwahl 2024  wurde wieder ruchbar , daß Horns OB-Wahl Versprechen zumindest 100 Kleinstwohnungen bis 2023 zu realisieren, still und heimlich mit 82 Wohnungen auf 2028/29 verschoben worden war. (s.u.)
Nun muss der Gemeinderat am 28.4.26 [am16.4.26 im Sozial A, am 20.April im Haupt- un Finanzausschuß] über Zusatzausgaben bei der Wohnungsnothilfe von über 1,5 Millionen beschliessen. Natürlich wenn zusätzliche ordnungsrechtliche Unterbringung zusätzliche  Bewachung erfordert  s. oben Tabelle.
(KMM)

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