"Die Faschisierung nimmt dieses Jahr an Fahrt auf: In den USA nutzt Trump die Einwanderungsbehörde ICE als militarisierten Arm seiner Politik und lässt Menschen von vermummten Beamten erschießen. In Deutschland werden antifaschistischen...
Der Freiburger Apell organisierte am 28. Oktober 2025 einen Input und eine Podiumsdiskussion zu den juristischen und politischn Chancen eines afd-Verbotsverfahrens am 28. Oktober 2025. Dort sprach Angela Furmania, Rechtsanwältin und...
Der Freiburger Apell organisierte am 28. Oktober 2025 einen Input und eine Podiumsdiskussion zu den juristischen und politischn Chancen eines afd-Verbotsverfahrens am 28. Oktober 2025. Dort sprach Angela Furmania, Rechtsanwältin und...
Alerta, alerta – was für einen Antifaschismus brauchen wir in der aktuellen gesellschaftlichen Situation? Das war eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Anarchistischen Tage im September in Dresden.
Noch vor der Landtagswahl in Brandenburg, am 5. September 2024, ging eine Podiumsdiskussion im about:blank dem Thema der rechten Gewalt in Brandenburg im historischen Vergleich nach. Wir senden den Mitschnitt der Freien Radios Berlin...
Rostock-Lichtenhagen, Mannheim-Schönau, Mölln – Namen, die Erinnerungen hervorrufen an rassistische Ausschreitungen und Gewalt, rechte Brandanschläge, wütende Mobs. In den Jahren nach dem Mauerfall kippte der nationalistische Freudentaumel...
In O-Ton Playback diesmal ausnahmsweise kein Vortragsmitschnitt, sondern ein ausführliches Interview von The Final Straw Radio, aus dem Channel Zero Network, mit einem Anarchisten in Kiew, übersetzt vom anarchistischen Radio Berlin.
Die Proteste der Querdenker*innen werden von vielen Menschen unterstützt, die der Esoterik anhängen. Das ist kein Zufall. Wer glaubt, dass unser Leben von höheren Mächten abhängt, dass nur Eingeweihte den großen Durchblick haben...
Dieses Podium sollte eigentlich am 24. März 2020 stattfinden und musste, wie so viele andere Veranstaltungen aufgrund der Maßnahmen gegen die Coronapandemie, abgesagt werden. In der Zeit vor dem Beginn der Corona bedingten...
Corona-Leugner*innen mit Schweden-Flaggen oder Boris Palmer, der es akzeptabel findet, wenn diejenigen sterben, die wohl ohnehin nicht mehr so lange gelebt hätten: In Zeiten der Corona-Pandemie kommen sozialdarwinistische Tendenzen wieder...
„Völkisches Empfinden duldet keine Zinsknechtschaft“
Solche Sprüche sind Kapitalismuskritik von rechts und darum wird es in dem Vortrag von Peter Bierl gehen, den er in Chemnitz in der Vortragsheihe „Querfront und die neue Rechte" gehalten...
Vor fast genau drei Jahren, am 11. April 2013 starb Rosemarie F. Ihr Tod ist als Folge ihrer Zwangsräumung zu sehen. Der Fall von Rosemarie F. erregte auch in den Mainstreammedien vorübergehendes Aufsehen, wobei aber sensationslüsterne...
Prof. Dr. Ingrid Galster (Paderborn): Relire Beauvoir. Was
bleibt vom Anderen Geschlecht sechzig Jahre später?
Vortrag von Ingrid Galster, gehalten im Rahmen des Symposiums „Feminism
Revisited", das vom 17. - 19. Februar 2010 in Freiburg stattfand.
Sendetermine: Freitag, 21. Mai um 19 Uhr und Dienstag, 25.
Mai um 14 Uhr.
Beauvoirs „Essay zur Lage der Frau" (wie sie selbst ihr Werk
nannte) wurde in den siebziger Jahren von den Egalitaristinnen zur Bibel des Feminismus
erklärt, während die französischen Differentialistinnen und Poststrukturalistinnen das Werk für
überholt halten oder gar behaupten, es sei auf einer männlichen Philosophie fundiert.
Judith
Butler hat sich dagegen stark an Beauvoir inspiriert, auch wenn ihre philosophischen
Prämissen nicht dieselben sind. Der Vortrag setzt sich zum Ziel, Beauvoirs Werk in der hier grob
skizzierten Gender-Landschaft zu verorten und danach zu fragen, was tatsächlich heute als überholt
angesehen werden muss und was weiterhin aktuell bleibt.
„Feminism Revisited" - Veranstaltungsreihe der
Freiburger GeschlechterStudien
Jenseits vom Einzelkampf. Generation 68erinnen und die Gener@tion im Konflikt. Ein optimistischer Vermittlungsversuch.
Vortrag von Jenny
Warnecke (Freiburg)
Gehalten im Rahmen des Symposiums „Feminism Revisited",
das vom 17. - 19. Februar 2010 in Freiburg stattfand.
Sendetermine: Freitag, 14. Mai um 19 Uhr und Dienstag, 18.
Mai um 14 Uhr.
Feministinnen waren schon immer eine Avantgarde und kein
Mainstream. Gerade die Bewegung in den 70er Jahren war ein linker Think tank, der seine
Ideen mit einer breiten Streuung durch alle gesellschaftlichen Schichten umgesetzt hat.
„Feminism Revisited" - Veranstaltungsreihe der Freiburger GeschlechterStudien
20 Jahre Judith Butler. Ein Vortrag von Prof. Dr. Eveline Kilian (Berlin).
Gehalten im Rahmen des Symposiums „Feminism Revisited", das vom 17. - 19. Februar 2010 in Freiburg stattfand.
Sendetermine: Freitag, 7. Mai um 19 Uhr und Dienstag, 11. Mai um 14 Uhr.
"Die in jüngster Zeit in verschiedenen Kontexten zu beobachtende Ausrufung eines ‚neuen Feminismus' provoziert die Frage nach dem Stand und Stellenwert des ‚alten Feminismus'. Die Reihe „Feminisms Revisited" nimmt diesen Anstoß auf. Anders als etwa ‚die Alphamädchen' möchten wir uns jedoch weder kategorisch noch polemisch gegen frühere Feminismen und gender-orientierte Debatten abgrenzen. Vielmehr geht es der Reihe um eine zwar kritische, gleichzeitig aber auch wertschätzende Bestandsaufnahme.
(Eine Aufzeichnung aus der Berliner Volksbühne vom 9. bis 11. April 2010)
Sendetermine bei O-Ton Playback:
Teil 1: Freitag (16.4.) um 19 Uhr und Dienstag (20.4.) um 13 Uhr +++ Teil 2: Freitag (23.4.) um 19 Uhr und Dienstag (27.4.) um 13 Uhr +++ Teil 3: Freitag (30.4.) um 19 Uhr und Dienstag (04.5.) um 13 Uhr
„Unser Bankentribunal ist kein staatliches Gerichtsverfahren, kein Strafrechtsprozess, kein Zivilrechtsprozess. Aber gibt es Recht nur im staatlichen Kontext? Sind nicht die gesellschaftlichen Verhältnisse, die Konflikte und Auseinandersetzungen der Gesellschaft die Wurzeln des Rechts? Ist nicht das, was den moralischen Gesichtspunkt, den Standpunkt der Unparteilichkeit und Allgemeinheit zum Ausdruck bringt, das Fundament des Rechts? So ist dieses Tribunal ein zivilgesellschaftliches Gerichtsverfahren. Es werden Anklageschriften vorgelesen, die Argumente der Verteidigung gehört, Sachverständige und Zeugen befragt und es wird ein Urteil gesprochen. Dieses Urteil ist ein Zeichen zivilgesellschaftlichen Protests." (Attac Deutschland)
Florence Hervé: „Adélaide Hautval - Medizin gegen die
Menschlichkeit"
Eine Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Natzweiler - Struthof / Regard au-delà de l'oubli - Blicke
gegen das Vergessen" des Centre Culturel Français Freiburg vom
26. Januar 2010.
Sendetermine: Freitag, 12. Februar um 19 Uhr und Dienstag,
16. Februar um 13 Uhr.
„Adélaïde Hautval war keine Widerstandskämpferin im üblichen
Sinn, doch widerstand sie mutig den Nazis. Sie übte weder Sabotage gegen die Besatzer, noch beteiligte
sie sich am bewaffneten Kampf. Doch die elsässische Ärztin passte sich nicht
dem Antisemitismus und Rassismus des Vichy-Regimes an, sondern zeigte
Zivilcourage, wo die meisten schwiegen."
Jürgen
Grässlin: Kriegsprofiteure in Zeiten der Wirtschaftskrise
Wirtschaftskrise?
Firmenzusammenbrüche? Massenentlassungen? Nichts von alledem kennzeichnet die
wirtschaftliche Lage führender deutscher Rüstungskonzerne. Dank der überaus
großzügigen Exportförderungspolitik der Bundesregierung laufen Waffengeschäfte
in Zeiten allgemeiner Rezession wie geschmiert. In der Folge hat sich
Deutschland, nach den USA und Russland, als Europameister endgültig auf Platz 3
der Weltwaffenexporteure etabliert. Zu den »Verkaufsschlagern« zählen Panzer,
U-Boote, Militärjets, Hubschrauber, Tankflugzeuge, Drohnen und Sturmgewehre.