Immobilienbericht 2018 mit steigenden Preisen für Freiburg: Finanzbürgermeister Breiter kündigt höhere Bußgelder gegen Leerstand an

Finanzbürgermeister Breiter kündigt höhere Bußgelder gegen Leerstand an

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Recht auf Stadt Freiburg

Am Mittwoch den 10. April wurde der Freiburger Immobilienbericht für das Jahr 2018 vorgestellt. Die Preise in Freiburg steigen und steigen. Der durchschnittliche Kaufpreis je Quadratmeter Wohnfläche im Erstverkauf lag bei 5.314 Euro. Die Durchschnittswerte hängen stark vom Stadtteil ab. Bei Studierendenwohnungen im Volleigentum lagen die Durchschnittswerte bei 5.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche; bei studentischem Wohnen im Erbbaurecht sogar bei 5.700 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Während im Jahre 2013 im Erstverkauf noch 23 Prozent der Käufe bis zu einem Wert von 3.500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche veräußert wurden, gab es seit 2016 keinen einzigen Verkauf mehr in diesem Preissegment. Die Mehrzahl der Verkäufe (82 Prozent) lag 2018 in der Spanne von 4.501 bis 6.000 Euro pro qm Wohnfläche. Vorgestellt wurde der Bericht u.a. von Finanz- und Ordnungsbürgermeister Stefan Breiter (CDU) den wir zu Wort kommen lassen und mit dem wir nach der Pressekonferenz über die politischen Konsequenzen aus der Lage gesprochen haben.