Forderung des Freiburger Mietenbündnisses: MieterInnen und Stadtgesellschaft müssen bei der Neujustierung der Stadtbau einbezogen werden.

MieterInnen und Stadtgesellschaft müssen bei der Neujustierung der Stadtbau einbezogen werden.

Mindestens bis Ende März soll es keine allgemeinen Mieterhöhungen bei der Freiburger Stadtbau geben. Am 31. März soll dann der Gemeinderat über die Neuausrichtung der Stadtbau diskutieren. Das Freiburger Mietenbündnis hat sich nun mit einem offenen Brief an Oberbürgermeister Martin Horn gewandt und fordert eine frühzeitige Einbindung der Mieterschaft und der Zivilgesellschaft in den Prozess der Neukonzeptionierung der FSB. Gefordert wird eine Aufstockung der Mieterbeiratssitze im Aufsichtsrat der FSB auf mindestens drei Mandate und neue, partizipative Beteiligungsformen der Mieter*innen. Über die Forderungen haben wir mit Günter Rausch vom Freiburger Mietenbündnis gesprochen.