Vom Regen in die Traufe?: Kurdische Perspektiven auf den Sturz Assads
Am 8. Dezember 2024 eroberten Rebellen fast kampflos die Hauptstadt Damaskus, stürzten die Regierung und beendeten damit die mehr als 50 Jahre andauernde Herrschaft der Familie Assad, die sich sogleich nach Moskau absetzte. Eine Diktatur...
südnordfunk - in Kooperation mit dem iz3w 07.01.2025
Aus Print mach mehr - iz3w on Air! So die Devise der iz3w-Zeitschriftenredaktion.
Ausgewählte Inhalte und Debatten der nord-süd-politischen Zeitschrift aus Freiburg.
Sendezeit: Jeden 1. Dienstag im Monat von 16 bis17 Uhr I Wiederholung am folgenden Freitag um 11 Uhr.
südnordfunk #128 // Gewaltsame Landnahme in West Papua // Gefährliche Nickelminen in Guatemala // Kurdische Perspektiven auf Syrien
Vom Regen in die Traufe?
Kurdische Perspektiven auf den Sturz Assads
Am 8. Dezember 2024 eroberten Rebellen fast kampflos die Hauptstadt Damaskus, stürzten die Regierung und beendeten damit die mehr als 50 Jahre andauernde Herrschaft der...
»Wir sind nicht neutral« : Community Journalismus in Guatemala
Carlos Ernesto Choc ist Journalist, ist Maya Qèqchi und stammt aus der Stadt El Estor am Ausgang des Izabal-Sees im Osten Guatemalas. Er war am Projekt „Green Blood Mining Secrets“ beteiligt. Eine Studie über die Umweltschäden durch die...
Vom Regen in die Traufe?: Kurdische Perspektiven nach dem Sturz Assads
Interview mit Biryar Kouti - Kurdischer Politiker, Journalist und Vorsitzender des DAR e.V. in Freiburg
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Wie haben Sie vom Sturz Assads erfahren?
Ich habe den Sturz Assads seit den Anfängen der Ereignisse in Syrien im März 2011 erwartet...
»Um alles in der Welt«: Online-Gesprächscafé | Zukunft und Perspektiven der nordsüdpolitischen Medienarbeit
Collage von Statements aus dem Online Gespräch über Perspektiven Nord-Süd-Medienarbeit vom 19. Dezember 2024
Das Gespräch mit den Gästen in voller Länge
Kritische Medien sind ungemütlich, blicken auf unterbelichtete Themen und...
»Wir unterziehen diese Fälle einem Wahrheitstest«: Tribunal über gewaltsame Landnahmen in West-Papua
Das in Rom ansässige »Ständige Völkertribunal« PPT organisiert regelmäßig internationale Tribunale. Im Juni 2024 saß Indonesien auf der Anklagebank – wegen Landraub, gewaltsamer Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung...
südnordfunk - in Kooperation mit dem iz3w 06.12.2024
Aus Print mach mehr - iz3w on Air! So die Devise der iz3w-Zeitschriftenredaktion.
Ausgewählte Inhalte und Debatten der nord-süd-politischen Zeitschrift aus Freiburg.
Sendezeit: Jeden 1. Dienstag im Monat von 16 bis17 Uhr I Wiederholung am folgenden Freitag um 11 Uhr.
Der faschistische »Wolfsgruß«: Die Anhängerschaft der Grauen Wölfe propagiert einen »ethnischen Nationalismus« - und agiert gewalttätig
Gewalttätige Übergriffe auf eine kurdische Neujahrsfeier in Belgien, das Zeigen des faschistischen »Wolfsgruß« auf dem Fußballfeld während der Männer-Europameisterschaft im Fußball, die »Grauen Wölfe« waren dieses Jahr in den Medien präsent...
»Es ist nicht Aufgabe der einzelnen Journalist*innen, für »ihre« Pressefreiheit zu kämpfen.«: Daniella Niteka über das Recht auf Medienfreiheit in Burundi
Mit der langjährigen Krise in Burundi ging eine Krise der Pressefreiheit einher. Nur langsam erholt sich das Land von den Folgen der Repression gegen Medien, die vor knapp zehn Jahren einen traurigen Höhepunkt erreichte. Zahlreiche...
»Juárez ist keine Kaserne, Armee raus!«: Das Medienkollektiv Juarlin aus Ciudad Juarez über Medienrepression und die Gefahren journalistischer Arbeit in Mexiko
Im Oktober wurde Claudia Sheinbaum als erste Präsidentin Mexikos vereidigt. Sie folgte auf den für seine repressive Medienpolitik in Verruf geratenen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador, der seit 2018 im Amt war. Obrador gilt als...
südnordfunk #127 | Investigativer Journalismus unter Beschuss
Das Medienkollektiv Juarlin aus Ciudad Juarez berichtet über Medienrepression und die Gefahren journalistischer Arbeit in Mexiko | Daniella Niteka im Interview über die Risiken des Journalismus und das Recht auf Medienfreiheit in Burundi...
Interview mit Emran Feroz: Deutschlands widersprüchlicher Kampf gegen Terror in Afghanistan
Nach verschiedenen islamistisch motivierten Anschlägen hat Deutschland im August 2024, erstmals seit der Machtübernahme der Taliban, wieder nach Afghanistan abgeschoben – stark kritisiert von Menschenrechtsorganisationen und anderen...
Panel mit Nicholas Omonuk: Vor der Weltklimakonferenz: Ugandische Perspektiven aufs Klima
Die Klimakrise trifft Menschen im Globalen Süden, etwa in den Dörfern Ugandas, besonders hart. Aber nicht nur das: Der ugandische Klimaaktivist Nicholas Omonuk berichtet, wie die Agrarexportwirtschaft und die Fossilindustrie in Uganda...
Venezuela: Der gescheiterte »Sozialismus des 21. Jahrhunderts«
Vor mehr als 25 Jahren kam in Venezuela der linke Militär Hugo Chávez an die Macht. Er startete kurz darauf das Projekt eines »Sozialismus des 21. Jahrhunderts«. Unter seinem Nachfolger Nicolás Maduro ist heute allerdings nicht mehr viel...
Berichte aus Afghanistan, Venezuela und Uganda: südnordfunk #126 | Zwischen Werten und Wirklichkeit
Deutschlands widersprüchlicher Kampf gegen Terror in Afghanistan | Venezuela: Der gescheiterte »Sozialismus des 21. Jahrhunderts« | Klimabewegung vor der COP29
Zwischen Werten und Wirklichkeit klafft häufig eine große Lücke: etwa...
südnordfunk - in Kooperation mit dem iz3w 04.10.2024
Aus Print mach mehr - iz3w on Air! So die Devise der iz3w-Zeitschriftenredaktion.
Ausgewählte Inhalte und Debatten der nord-süd-politischen Zeitschrift aus Freiburg.
Sendezeit: Jeden 1. Dienstag im Monat von 16 bis17 Uhr I Wiederholung am folgenden Freitag um 11 Uhr.
»Es gibt das Bild nach außen, dass hier gewalttätige Zombies wohnen«: Interview mit Kathrin Zeiske über Probleme und Alltag in der gefährlichsten Stadt der Welt: Ciudad Juárez
»Und Männer sollten nicht in unserem Namen sprechen«: Interview mit den sudanesischen Friedensaktivistinnen Samia Nagar und Amira Ahmed
Seit April 2023 herrscht im Sudan erneut Krieg. Die blutigen Kämpfe zwischen der sudanesischen Armee und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces haben Tausenden das Leben gekostet, über acht Millionen Menschen sind auf der Flucht...
